Aktuelles

  • Drei Personen in einer Collage zusammengestellt.

    Sprache vermittelt Respekt und Wertschätzung

    Das Engagement für eine gerechte Gesellschaft und gegen Diskriminierung ist einer der zentralen Pfeiler der Arbeit von Aids- und Selbsthilfe. Was oft aber nicht bewusst ist: auch gängige Bezeichnungen und Redewendungen können diskriminierend oder ausgrenzend sein.

  • Diskriminierung im Gesundheitswesen - Welche Möglichkeiten bietet das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG)

    Ausgerechnet in Arztpraxen und Krankenhäusern erleben Menschen mit HIV immer wieder Stigmatisierung und Benachteiligungen – sei es, indem ihnen oftmals nur die letzten Sprechstundentermine angeboten oder Behandlungen gänzlich verwehrt werden. Solche Diskriminierungen verstoßen jedoch mitunter gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz. Welche Rechte haben Betroffene in solchen Fällen und welche Möglichkeiten gibt es, dagegen vorzugehen? Ein Überblick und Antworten auf die wichtigsten Fragen.

  • Zu Risiken und Nebenwirkungen der elektronischen Patientenakte

    Am 1.1.2021 kommt die elektronische Patientenakte (ePa) – was müssen wir wissen?

    „Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie“ … Ihre_n Datenschutzbeauftragte_n: Bei der elektronischen Patientenakte überwiegen derzeit die Risiken, sagt Kerstin Mörsch, Kontaktstelle zur HIV-bezogenen Diskriminierung der Deutschen Aidshilfe. Wir haben mit ihr über die fünf wichtigsten Punkte gesprochen.

    Was ist die elektronische Patientenakte (ePa) und was kann sie?

  • „Niemand ist gezwungen, sich eine elektronische Patientenakte freischalten zu lassen“

    „Niemand ist gezwungen, sich eine elektronische Patientenakte freischalten zu lassen“

    Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI) Prof. Ulrich Kelber hat die technische Umsetzung der elektronische Patientenakte mehr als deutlich kritisiert. Warum sie seiner Ansicht nach gegen die europäische Datenschutz-Grundverordnung verstößt, erläutert er im Interview.

  • Auf der sonnigen Seite

    "Auf der sonnigen Seite“ – vor rund einem Jahr trafen sich 13 HIV-positive Frauen und deren Töchter. Initiiert von Ingrid Mumm, Landeskoordinatorin für „Aids, Kinder und Familie“ der Aidshilfe Niedersachsen, und geleitet von der Berliner Schriftstellerin Karen-Susan Fessel kreierten diese Frauen 20 einzigartige Geschichten rund um das Thema HIV, die sie gemeinsam im Heft „Auf der sonnigen Seite“ veröffentlichten. Zusammen ergeben diese kleinen Erzählungen eine fesselnde Lektüre, die nach einstündigem Lesen nach mehr verlangen.

  • Schwanger und HIV-positiv - Ein Erfahrungsbericht

    Ihre HIV-Diagnose traf Emilia* völlig unvorbereitet mitten in der Schwangerschaft und versetzte die Berlinerin in Angst um sich und ihr Kind. Wie sie diese Situation erlebt und sich aus dieser Schockstarre befreit hat, erzählt sie im Interview.

  • Positiv schwanger? Kein Problem!

    Frauen mit HIV können dank der antiretroviralen Therapie ein Leben führen wie andere Frauen auch. Dazu gehört für viele, Kinder zu bekommen. Doch können Mütter mit HIV auch unbesorgt stillen? Und gibt es Übertragungsrisiken bei der Entbindung? Welche Schwierigkeiten treten in der Versorgung auf? Wir haben den aktuellen medizinischen Stand und andere wichtige Informationen rund um die Schwangerschaft von Frauen mit HIV zusammengestellt.