Aktuelles

  • Zu Risiken und Nebenwirkungen der elektronischen Patientenakte

    Am 1.1.2021 kommt die elektronische Patientenakte (ePa) – was müssen wir wissen?

    „Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie“ … Ihre_n Datenschutzbeauftragte_n: Bei der elektronischen Patientenakte überwiegen derzeit die Risiken, sagt Kerstin Mörsch, Kontaktstelle zur HIV-bezogenen Diskriminierung der Deutschen Aidshilfe. Wir haben mit ihr über die fünf wichtigsten Punkte gesprochen.

    Was ist die elektronische Patientenakte (ePa) und was kann sie?

  • „Niemand ist gezwungen, sich eine elektronische Patientenakte freischalten zu lassen“

    „Niemand ist gezwungen, sich eine elektronische Patientenakte freischalten zu lassen“

    Der Bundesbeauftragte für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI) Prof. Ulrich Kelber hat die technische Umsetzung der elektronische Patientenakte mehr als deutlich kritisiert. Warum sie seiner Ansicht nach gegen die europäische Datenschutz-Grundverordnung verstößt, erläutert er im Interview.

  • Auf der sonnigen Seite

    "Auf der sonnigen Seite“ – vor rund einem Jahr trafen sich 13 HIV-positive Frauen und deren Töchter. Initiiert von Ingrid Mumm, Landeskoordinatorin für „Aids, Kinder und Familie“ der Aidshilfe Niedersachsen, und geleitet von der Berliner Schriftstellerin Karen-Susan Fessel kreierten diese Frauen 20 einzigartige Geschichten rund um das Thema HIV, die sie gemeinsam im Heft „Auf der sonnigen Seite“ veröffentlichten. Zusammen ergeben diese kleinen Erzählungen eine fesselnde Lektüre, die nach einstündigem Lesen nach mehr verlangen.

  • Schwanger und HIV-positiv - Ein Erfahrungsbericht

    Ihre HIV-Diagnose traf Emilia* völlig unvorbereitet mitten in der Schwangerschaft und versetzte die Berlinerin in Angst um sich und ihr Kind. Wie sie diese Situation erlebt und sich aus dieser Schockstarre befreit hat, erzählt sie im Interview.

  • Positiv schwanger? Kein Problem!

    Frauen mit HIV können dank der antiretroviralen Therapie ein Leben führen wie andere Frauen auch. Dazu gehört für viele, Kinder zu bekommen. Doch können Mütter mit HIV auch unbesorgt stillen? Und gibt es Übertragungsrisiken bei der Entbindung? Welche Schwierigkeiten treten in der Versorgung auf? Wir haben den aktuellen medizinischen Stand und andere wichtige Informationen rund um die Schwangerschaft von Frauen mit HIV zusammengestellt.

  • eine Person hält eine rote Schleife in der Hand in den Bildvordergrund

    Arbeit gehört dazu – Wir und andere Chroniker_innen auch

    HIV ist längst zu einer behandelbaren chronischen Erkrankung geworden und die Mehrheit der Menschen mit HIV steht fest im Berufsleben. So wie beispielsweise auch viele Rheumatiker_innen und Menschen mit Multipler Sklerose. Doch wie offen können sie am Arbeitsplatz mit ihrer Erkrankung umgehen? Erleben chronisch Erkrankte in gleichem Maße Unterstützung oder erleben sie Diskriminierung? Das Ergebnis einer Umfrage in Nordrhein-Westfalen liefert eindrückliche Ergebnisse. Stephan Gellrich hat das Projekt für die Aidshilfe NRW begleitet.

  • Logo mit Schriftzug HIV und Arbeit, darunter drei rote Schleifen, daneben eine rote Nelke

    Karriere und Beruf mit HIV? Na klar!

    So manche Vorurteile und veraltete Vorstellungen von HIV sind immer noch nicht überwunden. Die gute Nachricht aber: HIV-positive Menschen können ohne Einschränkungen am Arbeitsleben teilnehmen und eine ganze Reihe von Urteilen schützt sie vor Diskriminierung und sichert ihre Rechte. Aber auch Arbeitgeber_innen und Gewerkschaften zeigen mehr und mehr Flagge: Positiv arbeiten ist das Selbstverständlichste der Welt.