Qualitätsstandards der Antidiskriminierungsarbeit: Mitmachen lohnt sich!

Viele Menschen mit HIV, die in der Zahnklinik abgewiesen wurden oder bei ihrer neuen Arbeitsstelle einen HIV-Test machen sollen, wissen nicht, dass sie sich an die Aidshilfe wenden können. Die Aidshilfen sind daher eingeladen, ihre Kompetenzen und Erfolge im Bereich Antidiskriminierungsarbeit noch stärker zu gewichten und auch nach außen hin – zum Beispiel im Internetauftritt – sichtbar zu machen.

Um die Antidiskriminierungsarbeit weiterzuentwickeln, hat ein Facharbeitskreis Qualitätsstandards erarbeitet. Die Aidshilfen sind nun aufgerufen, bei der Umsetzung mitzuwirken und ihre Erfahrungen per Online-Fragebogen oder an regionale Ansprechpartner_innen (siehe unten) zu berichten. Diese stehen für Fragen und Anregungen sehr gerne zur Verfügung.

Anfang November 2018 werden die Erfahrungen auf einem Fachtag zur Antidiskriminierungsarbeit ausgewertet und die Qualitätsstandards auf der Mitgliederversammlung der Deutschen AIDS-Hilfe zur Abstimmung gestellt.

Hier geht‘s zu den Qualitätsstandards.

Regionale Ansprechpartner_innen:

Für den Norden: 
Gabi Drisga, Wismar; E-Mail: drisga@wismar.aidshilfe.de
Christoph Sitole, Hannover; E-Mail: c.sitole@hannover.aidshilfe.de

Für den Süden: 
Ralph Mackmull, Freiburg; E-Mail: ralph-mackmull@aids-hilfe-freiburg.de
Nico Erhardt, München; E-Mail: nico.erhardt@muenchner-aidshilfe.de

Für den Osten: 
Martin Thiele, Halle; E-Mail: martin.thiele@halle.aidshilfe.de
Maarten Bedert, Halle; E-Mail: maarten.bedert@halle.aidshilfe.de

Für den Westen: 
Alexandra Frings, Aachen; E-Mail: alexandra.frings@aidshilfe-aachen.de

Für Berlin und „alles andere“: 
Kerstin Mörsch, E-Mail: kerstin.moersch@dah.aidshilfe.de