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    Wie sag ich's meinem Kind?

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    Mit HIV kann man heute gut leben und eine normale Lebenserwartung erreichen, wenn die Infektion rechtzeitig festgestellt wird und man früh mit einer antiretroviralen Therapie (ART) beginnt. Bei einer wirksamen HIV-Therapie kann HIV außerdem sexuell nicht übertragen werden, sodass Menschen mit HIV auf natürlichem Weg Eltern werden können. Und nicht zuletzt kann man das Risiko einer HIV-Übertragung auf das Baby (in der Schwangerschaft oder bei der Geburt) gegen null senken. In der Gesellschaft sind diese medizinischen Fortschritte aber noch kaum angekommen. Alte Bilder von Krankheit und Tod, irrationale Ängste vor einer möglichen Übertragung im Alltag und Stigmatisierung und Diskriminierung begegnen uns noch heute. Viele Eltern mit HIV beschäftigen sich deshalb schon früh damit, ob, wann und wie sie ihren Kindern von ihrer HIV-Infektion erzählen. Kann ich meinem Kind das zumuten? Wie wird es darauf reagieren? Wie kann ich mein Kind vor Diskriminierung schützen?

    Diese Broschüre bietet Ihnen dazu Tipps, die von Studienergebnissen und Erfahrungen aus der Beratungspraxis untermauert sind, informiert über Angebote für Familien, die mit HIV leben, und enthält wichtige Adressen.

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    med.info 14 - Zähne, Mund und HIV

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    Veränderungen im Mund können erste Anzeichen einer HIV-Infektion sein und im weiteren Verlauf darauf hinweisen, dass sich die HVIV-Infektion verschelchtert und ins Stadium Aids übergeht.

    In dieser Broschüre finden sie alle relevanten rund um dieses Thema.

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    med.info 11 - Neurologische Erkrankungen bei HIV/Aids

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    Durch die heutigen Behandlungsmöglichkeiten sind neurologische Begleiterscheinungen von HIV-Infektionen sehr viel seltener geworden. Statt der früher häufigen HIV-bedingten Demenz treten heute meist leichtere Formen der Schädigungen des Nervensystems auf. Solche Vorstufen von neurologischen Erkrankungen können dazu führen, dass HIV-Positive ihren Beruf nicht mehr ausüben können, weil sie den
    normalen Alltagsanforderungen nicht mehr gewachsen sind – insbesondere dann, wenn Stress und zeitlicher Druck bestehen. Bei zu später Diagnose der HIV-Infektion allerdings kann es auch heute noch zu opportunistischen Infektionen und Aidsspezifischen Erkrankungen des Gehirns kommen. Diese Broschüre informiert zum aktuellen Stand von neurologischen Erkrankungen, an welchen Anzeichen man sie erkennt sowie über Behandlungsmöglichkeiten, medikamentöse Wirkstoffe und deren Nebenwirkungen.

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    med.info 07 - Sexuelle Funktionsstörungen bei Männern

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    Sexuelle Funktionsstörungen können durch eine HIV-Infektion, aber auch andere Erkrankungen, Älterwerden und Lebensgewohnheiten verursacht werden. Diese Broschüre informiert über Ursachen, Diagnose, Vorbeugung und Therapiemöglichkeiten insbesondere der Erektionsstörungen.

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    med.info 04 - Vitamin D

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    Die Bedeutung von Vitamin D ist seit geraumer Zeit ein wichtiges Thema in der HIV-Medizin. Es wird vor allem mit der Knochenfestigkeit in Verbindung gebracht, spielt aber auch in Bezug auf die jahrelange Einnahme von HIVMedikamenten, verschiedenen Wirkungen auf das Immunsystem und anderen wichtigen  Funktionen, eine Rolle. In dieser Broschüre wird der aktuelle Wissensstand zusammengefasst und dargestellt sowie die neuere Entwicklung seit der letzten Auflage beschrieben.

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    med.info 12 - Späte HIV-Diagnose

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    Bei fast einem Drittel der Menschen mit HIV-Infektion wird die Diagnose erst dann gestellt, wenn das Immunsystem der Erkrankten bereits sehr schwach ist. Eine HIVInfektion wird oftmals erst dann in Betracht gezogen, wenn spezielle Erkrankungen diagnostiziert werden, die nur in Verbindung mit einer HIV-Infektion auftreten. Diese Broschüre vermittelt eine Übersicht über die Besonderheiten bei Patient_Innen mit einer späten Diagnose. Gründe, Behandlung und Auswirkungen werden näher betrachtet. Darüber hinaus befasst sich die Broschüre damit, wie späte Diagnosen vermieden werden können.

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    med.info 10 - HIV und Reisen, Auslandsaufenthalte

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    Diese Broschüre beschäftigt sich mit medizinischen und rechtlichen Besonderheiten, die für Menschen mit HIV und Aids bei Reisen und Auslandsaufenthalten wichtig sind. Durch die medizinischen Fortschritte in der HIV-Behandlung gibt es heute kaum noch medizinische Probleme. Nur in Bezug auf Impfungen und Prophylaxe sind einige reisemedizinischen Besonderheiten zu beachten. Diese betreffen vor allem Reisen in tropische Gebiete. Ansonsten gelten auch für HIV-positive Menschen die allgemein bekannten Reiseempfehlungen. Erheblich schlechter gestaltet sich die rechtliche Situation in Bezug auf Einreise- und Aufenthaltsbestimmungen. Neben medizinisch relevanten Aspekten behandelt diese Broschüre auch rechtliche und versicherungstechnische Fragestellungen.

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    therapie? (französisch)

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    Die Broschüre ist für Menschen gedacht, die eine Therapie gegen die HIV-Infektion beginnen.

    Leicht verständlich wird erklärt, was man von der HIV-Therapie erwarten kann, wie die Medikamente wirken, wann man für Sexualpartner nicht mehr infektiös ist und was es bei Reisen zu beachten gilt.

    Die Broschüre orientiert sich an den ab März 2016 gültigen neuen deutsch-österreichischen Therapieleitlinien.

    2. Auflage, 2018

    Sie erhalten diese Broschüre auch in den Sprachen Deutsch und Englisch.

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    Med-Info Nr. 85 - Wechseljahre

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    In dieser Broschüre sollen sowohl die physiologischen Veränderungen als auch die psychologischen Aspekte des weiblichen Klimakteriums aufgezeigt werden. Welche Veränderung durchläuft eine Frau in den Wechseljahren? Wie verhält es sich mit der Libido? Was können Hormonersatzpräparate bewirken? Und schließlich wollen wir näher auf den Zusammenhang zwischen HIV-Infektion und Wechseljahren eingehen: Fangen die Wechseljahre bei HIV-positiven Frauen wirklich früher an? Welchen Einfluss haben die HIV-Medikamente auf das Klimakterium? Welche Alternativen zur Hormonersatztherapie gibt es?

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    Med-Info Nr. 75 - HIV und Knochen

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    Dank der HIV-Therapie ist die Lebenserwartung von HIV-Positiven deutlich gestiegen. Damit treten auch altersbedingte Erkrankungen wie zum Beispiel der Knochenschwund (Osteoporose) häufiger auf. Menschen, die mit HIV infiziert sind, haben insgesamt ein höheres Risiko, an Osteoporose zu erkranken. Einerseits kann dies durch die HIV-Infektion selbst, andererseits aber auch durch Begleiterkrankungen oder die HIV-Therapie bedingt sein. Um die Gesundheit der Knochen zu schützen, kann man vorbeugende Maßnahmen treffen.

    Aktualisierte Auflage 2013

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